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Zuletzt aktualisiert am: 11.12.2018

Töten Energiegetränke junge Menschen?

Vor einiger Zeit verlor ein 16-Jähriger Junge sein Leben nach dem Trinken eines Energy Drinks, einer Limonade und eines Kaffee-Getränks. Diese Getränke werden tagtäglich von Jugendlichen getrunken und oft auch intensiv für diese Konsumenten vermarktet. Nachdem der Junge diese Getränke in relativ kurzer Zeit getrunken hat, konnte das Herz des Jungen einfach nicht mit der Menge an Koffein in den Getränken fertig werden. Dies war nicht der erste Fall, indem ein Jugendlicher solch einen schlimmen Preis für das Trinken dieser Getränke zahlen musste.

Das Schlimme ist, dass diese Getränke gemeinhin (aber fälschlicherweise) als sicher betrachtet werden. Die Regierung muss endlich bessere Maßnahmen ergreifen, um den Koffeinspiegel in Energiegetränken zu reduzieren; Um eindeutig Empfehlungen für den sicheren Koffeinkonsum für Kinder und Jugendliche zu geben.

Gefahren des Energy Drinks

Was können Energy Drinks und was können sie nicht?

Die Vermarktung von Energiegetränken an die Jugend aller Altersstufen muss verboten werden. Und es muss geholfen werden, die Öffentlichkeit über die gesundheitlichen Risiken der hohen Koffeinaufnahme besser aufzuklären. Koffein ist ein starker und potenziell gefährlicher Stimulant, der vor allem für Kinder und Jugendliche Gefahren birgt.

Was denken die Leute wenn sie an Koffein denken

Wenn die Leute an Koffein denke, denken sie gewöhnlich an Kaffee. Aber es ist nicht bekannt, dass eine einzelne Portion eines Energy-Drink mehr Koffein als eine Tasse Kaffee enthält. Während das Koffein in einer Portion Kaffee ca. 60 mg bis zu mehrere hundert mg in einem extra-großen Expresso-Getränk erreichen kann, werden diese Kaffeesorten nicht speziell an Jugendliche vermarktet so wie Energie-Drinks.

Energy Drink und Koffein

Was ist sollte man über Koffein wissen und was stimmt nicht.

Im Gegensatz zu Kaffee werden Energy-Drinks überwiegend an Jugendliche vermarktet, was die Gefahr einer extremen Koffeinüberlastung mit sich bringen kann. Von 2005 bis 2011 stiegen die Notaufnahmenfälle durch zu hohen Energy-Drinks Konsum von 1.128 auf 20.783. Im Jahr 2013 verabschiedete die Amerikanische Organisation „American Medical Association“ eine Politik zum Verbot der Vermarktung von Energy-Drinks an Jugendliche unter 18 Jahren und sagte, dass Energy Drinks massive und übermäßige Mengen an Koffein enthalten, die zu einer Vielzahl von Problemen bei jungen Menschen führen können.

Im Jahr 2011 veröffentlichte die amerikanische Organisation „American Academy of Pediatrics“ einen Bericht über die Angemessenheit von Sport- und Energy-Drinks für Kinder und Jugendliche. Sie kamen zu dem Entschluss, dass Energy-Drinks aufgrund potenzieller Gesundheitsrisiken durch die enthaltenen Inhaltsstoffe nie von Kindern und Jugendlichen verbraucht werden sollten. Dennoch hat der Energiegetränkeverbrauch in den letzten Jahren zugenommen, auch wenn der Sodaverbrauch gleichzeitig am sinken ist.Trotz der potenziellen Gefahr durch Energy-Drinks, werden diese Getränke überwiegend an Kinder und Jugendliche vermarktet. Diese können daraus keinen potenziellen Nutzen hinsichtlich ihrer Gesundheit oder ihres Wohlbefindens ziehen. Viele Menschen argumentieren daher, dass diese Vermarktung und Werbung für diese Produkte an junge Menschen aufhören muss. Jugendliche sind die Hauptverbraucher von Energy Drinks und sollten den Anspruch haben auf vollständige Informationen, wenn ihre Gesundheit davon abhängt.

 

Es gibt Koffein Limits für Cola Getrönke, diese sollten auch auf Energy-Drinks angewendet werden. Außerdem sollten Informationen, die auf wissenschaftlichen Tests beruhen, auch auf den Etiketten dieser Getränke zu lesen sein. Dazu gehört beispielsweise die Auswirkungen von Zusätzen wie Guarana und Taurin, die in vielen Energy Drinks vorhanden sind.

Dadurch kann die Potenz und die Wirkung von Koffein erhöht werden. Da der Verkauf von Energiegetränken von Jahr zu Jahr steigt, wird der Handlungsbedarf immer kritischer. Schritte zum Schutz der Gesundheit unserer Kinder sind sowohl machbar als auch dringend notwendig. Einige behaupten, dass das Problem festgestellt wurde und jetzt die Zeit gekommen ist, um zu handeln.